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Erasmus+ - Langzeitmobilität Malta

Unsere Absolventin der Fachakademie für Sozialpädagogik, Frau Brunnengräber, ist im Rahmen des Programms Erasmus+, welches von der Europäischen Union gefördert wird, nun fast ein halbes Jahr in einer Kindertageseinrichtung auf der Insel Malta. Hier ihr Monatsbericht für März:

 

Mein Erasmus-Praktikum in einer maltesischen Vorschule war im März eine Zeit
voller lebhafter Aktivitäten und bereichernder Momente mit den Kindern. Der
Schulalltag drehte sich um das Thema Frühling und Ostern, und wir haben
gemeinsam zahlreiche kreative und pädagogische Angebote gestaltet. Ein
besonderer Höhepunkt war das Backen der traditionellen maltesischen „Figolli“,
ein Gebäck welches jedes Jahr zu Ostern zubereitet wird. Es gibt viele
verschiedene Rezepte und Variationen. Gemeinsam wurde der Teig vorbereitet,
Formen ausgestochen und bunt verziert. Anschließend verschenkt man das
Gebäck and Freunde und Familie.
Zusätzlich haben die Kinder Blumen gepflanzt, um den Frühling auch im
Klassenzimmer erlebbar zu machen.
Neben dem Backen der und dem Pflanzen der Blumen wurden auch andere
Aktivitäten rund um das Thema Frühling und Ostern angeboten. Wir haben
Ostereier bemalt, Frühlingslieder gesungen und kunstvolle Bastelarbeiten
hergestellt. Diese vielfältigen Angebote ermöglichten es den Kindern, den Frühling
und das Osterfest auf spielerische und zugleich lehrreiche Weise zu erleben

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Kochazubis des BSZ holen sich den Tagessieg

Am vergangenen Wochenende, 17. und 18. März 2024, fand auf der Chefs Culinar-Messe in Ulm wieder der Kochwettbewerb "Rock the Kitchen" für Kochauszubildende im 3. Lehrjahr statt. Aus einem vorgegebenen Warenkorb mit Garnelen, Schulterstück und Mango musste ein dreigängiges Menü erstellt und in vier Stunden zubereitet werden.

Weitere Teilnehmer waren Teams der Berufsschule Bad Überkingen, des Hotels Sonnenalp aus Ofterschwang und der Berufsschule München. Das Team der Berufsschule Miesbach erkochte sich einen Tagessieg. Zum Gesamtsieg fehlten auf das Siegerteam vom zweiten Tag (BS München) nur wenige Punkte. Das Siegerteam darf zur Teilnahme am Bundesfinale nach Berlin fahren. Wir gratulieren dem BSZ-Team zu seinem großartigen Erfolg!

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BSZ Miesbach erhält neues CNC-Bearbeitungszentrum

Am vergangenen Mittwoch wurde die neue CNC-Fräse der Schreinerabteilung der Berufsschule feierlich eingeweiht. Schulleiter Martin Greifenstein begrüßte alle Anwesenden und verwies auf den langwierigen Prozess von der Idee zur tatsächlichen Realisierung des integrierten Klassenzimmers. Er dankte allen beteiligten Lehrkräften sowie dem Landratsamt und stellte heraus, dass das neuangeschaffte vollautomatische CNC-Bearbeitungszentrum nicht nur für die Schule sondern für den gesamten Landkreis ein wichtiges Aushängeschild sei.

Das erste Grußwort des Abends sprach der stellvertretende Landrat Jens Zangenfeind. Darin verwies er auf die Wichtigkeit der Verbindung zwischen den Betrieben und Fachkräften, die von der Berufsschule ausgebildet werden. Er betonte, dass solche Projekte gelebt und mit Herzblut durchgeführt werden müssen, die die "Bildungsregion mit Leben erfüllen" und unterstrich ferner die Bedeutung der Qualifikation über die Ausbildung hinaus.

Kreishandwerksmeister Martin Heimgreiter stellte klar, dass die Berufsschule Innovation vermittle und für Bildung über den Betriebsbereich hinaus verantwortlich sei.

Im Anschluss erläuterte der Fachbetreuer der Holzabteilung der Berufsschule, Falk Schwab, die Relevanz der Kombination aus Technik 4.0, Arbeit mit PC, "KI"und dem traditionellen Handwerk. Die angeschaffte Maschine sei eine wunderbare Ergänzung der Digitalisierung, aber alle technischen Neuerungen helfen nichts, wenn der Kern des Handwerks verloren ginge. Marinus Bracher, Fachlehrer in der Schreinerabteilung und treibende Kraft hinter der Anschaffung der 300.000 € teuren Maschine, bedankte sich bei der Schulleitung, dem Landratsamt und allen Lehrkräften für die tatkräftige Unterstützung bei der nicht immer einfachen Realisierung des Projekts.

Nach den Reden wurde der Maschine und allen Anwesenden durch Pfarrerin Annika Sergel-Kohls und Pastoralreferentin Kathrin Baumann ein ökumenischer göttlicher Segen erteilt. Darauf folgte eine Deomonstration der Funktion des CNC-Bearbeitungszentrums für die Ehrengäste durch Tristan Hruschka (Auszubildender im Berufsgrundschuljahr Schreiner.

Den Abschluss der feierlichen Einweihung bildete ein von Schülerinnen und Schülern der Ernährungs- und Versorgungsabteilung des Beruflichen Schulzentrums vorbereitetes Buffet.

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FAKEV - Studienfahrt Hamburg

Im Rahmen einer Studienfahrt ging es für die Studierenden der Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement vom 11. bis zum 15. März 2024 nach Hamburg. Im Vordergrund stand der Besuch der Internorga – einer internationalen Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie. Neben neuen technologischen Entwicklungen konnten wir auch innovative Lebensmittel entdecken.
Weiterhin erhielten wir einen Blick hinter die Kulissen der Hotels „The Fontenay“ und „Vier Jahreszeiten“. Bei der jeweils zweistündigen Führung bekamen wir einen exklusiven Einblick in die Betriebe.
Diese umfasste nicht nur alle öffentlichen Bereiche und die Besichtigung eines Gästezimmers, sondern auch eine Tour durch das gesamte Back of House, einschließlich der Küchen, Lagerräume und Personalbereiche.
Um mehr über Hamburg zu erfahren, durften eine Stadtführung sowie eine Hafenrundfahrt bei Nacht nicht fehlen. Für einige Studierende ging es am Abend in die Musicals „Der König der Löwen“ und „Heiße Ecke“, für welche Hamburg bekannt ist.

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Klassenfahrt der BOS nach Amsterdam

Am 11. März 2024 begann für die Vorklasse der BOS und die BOS 12 ein unvergessliches Abenteuer – eine gemeinsame Klassenfahrt nach Amsterdam. Mit dem ICE machten wir uns auf den Weg und erreichten die niederländische Hauptstadt am Abend.
Am ersten Tag erkundeten wir gemeinsam die Stadt und genossen ein köstliches Abendessen, bevor wir uns auf eigene Faust auf Entdeckungstour begaben.
Der zweite Tag brachte uns eine spannende Grachtenrundfahrt, bei der wir die historischen Gebäude der Stadt bewundern konnten. Am Nachmittag besuchten wir das faszinierende Tropenmuseum, das Einblicke in die Kolonialgeschichte der Niederlande sowie in Themen wie Plastik und Umwelt bot – ein Thema, das uns alle sehr bewegte.
Am Mittwoch unternahmen wir einen Ausflug nach Rotterdam, wo wir bei einem Stadtrundgang die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten der Stadt entdeckten, darunter die Baumhäuser, die R, die Laurenskerk Kirche und die Markthalle. Einige von uns wagten zudem eine Hafenrundfahrt, die uns die Größe und Bedeutung des Rotterdamer Hafens, des größten in Europa, verdeutlichte.
Ein Tag zur freien Verfügung ermöglichte es uns, Amsterdam weiter zu erkunden, Billard zu spielen und gemeinsam zu essen – eine wunderbare Gelegenheit, um unsere gemeinsamen Erlebnisse zu vertiefen.
Am Freitag hieß es dann Abschied nehmen, und wir traten um 9:30 Uhr den Rückweg mit dem ICE an, der uns nach zehn Stunden sicher nach Hause brachte.
Insgesamt war unsere Exkursion nach Amsterdam ein voller Erfolg und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

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Erlebnistag in der Schreinerwerkstatt

Einmal werkeln wie ein echter Schreiner! Das durften 38 Vorschulkinder des Kindergartens "Wilde Wiese" aus Hundham bei Fischbachau. Sie besuchten mit ihren Erzieherinnen die 10. Klassen der Schreiner in der Berufsschule Miesbach.

Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rolle des Lehrers und fertigten mit den Kindern verschiedene Spielzeuge. Ob bei der Fertigung einer "Hui hui Maschine", dem Schleifen von Bauklötzen oder dem Fräsen von Pumuckl- Gravuren und Pumuckl-Schildern mit der neuen CNC-Fräse - bei allem arbeiteten die kleinen Nachwuchskräfte begeistert und eifrig mit.

Nach getaner Arbeit stärkten sich die Auszubildenden mit ihren "kleinen Lehrlingen" in der Schreinerwerkstatt bei einer gemeinsamen Brotzeit.

Anschließend stellten die Kinder ihr Geschick beim Balancieren und Fühlen auf dem Barfuß-Parcours der Schreinerabteilung unter Beweis.

Zum Abschluss überreichten die Berufsschüler den Kindern noch zwei Pumuckl- Schilder für den Maibaum des Kindergatens und einen Spieletisch als Geschenk der Schreinerabteilung.

An diesem großartigen gemeinsamen Tag erlebten die Vorschulkinder die Vielfalt des Schreinerhandwerks von der Tradition bis hin zu moderner Computertechnologie. Das Berufliche Schulzentrum Miesbach lädt jedes Jahr jeweils einen Kindergarten aus dem Landkreis Miesbach sowie aus dem Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen zum Besuch der Schreinerwerkstätten ein. Diese Einladung findet bei den Kindergärten immer großen Anklang und gibt den Kindern die Möglichkeit, erste Eindrücke von der Arbeit mit Holz zu gewinnen.

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128 Auszubildende feiern bestandenen Berufsabschluss

128 Absolventinnen und Absolventen des Beruflichen Schulzentrums Miesbach feierten gemeinsam mit ihren Familien, Freunden, Lehrkräften und zahlreichen Ehrengästen in der Aula der Berufsschule ihren erfolgreichen Abschluss.

Nach einem göttlichen Segen von Pfarrer Sergel und Schwester Cäcilia beglückwünschte Schulleiter Martin Greifenstein die frisch gebackenen Fachkräfte. "Mit Ihrer erworbenen dualen Berufsausbildung sind Sie bestens für die Zukunft gerüstet. Erkunden Sie die Welt - aber kommen Sie wieder in den Landkreis zurück - denn der Landkreis Miesbach braucht Sie", so der Schulleiter. Im Hinblick auf das derzeitige Weltgeschehen wünschte er allen eine baldige Rückkehr des Friedens und ein lange bestehendes, geeintes Europa.

Landrat Olaf von Löwis of Menar bedankte sich ausdrücklich bei den Ausbildungsbetrieben und den Eltern der Absolventinnen und Absolventen für deren Engagement. Er betonte den hohen Stellenwert der beruflichen Bildung: Wenn alle studieren, aber keiner mehr einen tropfenden Wasserhahn reparieren kann, dann funktioniert unsere Gesellschaft nicht mehr. Der Landrat ermutigte die ehemaligen Auszubildenden sich auszuprobieren, neue Wege zu beschreiten und auch nach einem Scheitern wieder aufzustehen - frei nach Edison: "Ich habe nicht versagt. Ich habe nur 10.000 Wege gefunden, wie es nicht funktioniert."

Franz Anian Nirschl (Firmeninhaber Metallbau Nirschl) verwies in seiner Festrede auf den hohen internationalen Standard der dualen Ausbildung und den Respekt, den eine Ausbildung in Deutschland weltweit genießt. Er schilderte seinen eigenen eindrucksvollen Werdegang als Metallbauer, der seine Ausbildung auch an der Berufsschule Miesbach erfolgreich absolviert hat.

Schülervertreter Daniel Kupper, Kochauszubildender im dritten Lehrjahr, erzählte von seinen persönlichen Erfahrungen. Eine erste Ausbildung als Fachinformatiker beendete er zwar erfolgreich, fühlte sich aber nicht glücklich in diesem Beruf. Seine jetzige Ausbildung als Koch, in der er praktisch und kreativ arbeiten kann, erfüllt ihn hingegen sehr.

Für die musikalische Unterhaltung während der Abschlussfeier sorgten Frau Maier (Lehrerin am BSZ Miesbach) und Herr Prof. Wagner mit alten, teils umgedichteten Handwerksliedern.

Zum Abschluss der Veranstaltung moderierte die stellvertretende Schulleiterin Katrin Hörmann die Preisverleihung. Schulleiter Martin Greifenstein und Landrat Olaf von Löwis of Menar ehrten die 27 Schülerinnen und Schüler, die ihren Berufsabschluss mit einer Gesamtnote von 1,50 oder besser bestanden haben, mit einem Staatspreis und die fünf Ausbildungsbesten mit einem Landkreispreis.

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