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Mit Erasmus+ in Norwegen
Unser Aufenthalt auf den Lofoten hat sich nun dem Ende zugeneigt. Mit einem lachenden und weinenden Auge verabschiedeten wir uns von der Schule und der traumhaften Landschaft. Wir werden diesen Erasmus plus Austausch rückblickend immer als eine wunderschöne Zeit in Erinnerung behalten.
Auch in den letzten Wochen duften wir in der Küche noch einiges miterleben und bei der Zubereitung internationalen und typisch norwegischen Gerichten mithelfen. Da wir weiterhin schönes Wetter hatten, nutzten wir die Wochenenden neue Orte der Lofoten zu besichtigen und atemberaubende Ausblicke zu genießen.
Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren betreuenden Lehrkräften, die uns diese Mobilität ermöglicht haben.
Dorothee und Marlene, Fak EV3
Europa zu Gast am BSZ Miesbach - unser erster Europatag
Europatag am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Miesbach
Das Berufliche Schulzentrum Miesbach zu Gast in Europa - unter dem Motto veranstaltete das Berufliche Schulzentrum Miesbach am 28. Februar 204 seinen ersten Europatag. Gefeiert wurden 10 Jahre internationale Aktivitäten im Rahmen des Europäischen Bildungsprogramms Erasmus+. 2014 startete die Schule mit einer Lehrfahrt der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung mit einer Austauschaktivität mit einer Berufsschule in Neumarkt / Südtirol. Heute nutzen alle 6 Schularten des Schulzentrums das Programm Erasmus+. Mit einem Budget von über 250.000 Euro in den letzten 2 Jahren wurden Projekte wie die Kinderbetreuung in dänischen und maltäsischen Kindergärten, die Bereiche Ernährung und Versorgung in ausgewählten Hotels in Norwegen und Kroatien oder auch Auszubildende des Frisörhandwerks im Rahmen eines zweiwöchigen Praktikums in Griechenland unterstützt. Erstmals wurde auch eine Kooperation mit einer chinesischen Berufsschule umgesetzt. Im Fach Theaterpädagogik gestalteten angehende Erzieherinnen und Erzieher beider Schulen ein Theaterstück in pantomimischer Form.
Im Rahmen dieses Abends wurden durch Frau Carola Ilsanker von der Regierung von Oberbayern sowie Herrn Andreas Heidenreich vom ISB-Fachbereich Erasmus+ die sog. Europässe verteilt - ein Dokument, welches die im Ausland erworbenen Kompetenzen dokumentiert (vgl. Bild).
An dem Abend stellten Lernende, Absolventinnen und Absolventen als auch Lehrkräften den über 50 Gästen, unter ihnen Ehrengäste des Landkreises und der Regierung von Oberbayern, in einer zweistündigen Veranstaltung diese Projekte vor. Am Ende servierte die Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement kleine Köstlichkeiten aus allen Partnerländern.
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Besuch der Verbraucherschutzzentrale Bayern am BSZ Miesbach
Die Berufsschule Miesbach hatte das Vergnügen, Frau Krehl von der Verbraucherschutzzentrale Bayern als Gast zu begrueßen. Die Veranstaltung richtete sich an Schülerinnen und Schüler aus den Fachbereichen Körperpflege sowie Wirtschaft und Verwaltung. Im Rahmen ihres Besuchs informierte Frau Krehl die Teilnehmer über verschiedene Aspekte von Produkten im Supermarkt. Besonders aufschlussreich war ihre Erklärung, dass die Kennzeichnung "weniger süß" auf der Verpackung nicht zwangsläufig bedeutet, dass das Produkt auch weniger Kalorien enthält. Ebenso wurde verdeutlicht, dass die Größe der Verpackung nicht unmittelbar Rückschlüsse auf die Menge des Inhalts zulässt.
Ein zentrales Thema war auch der Weg eines Produkts vom Hersteller bis zum Supermarktregal und die gesetzlichen Vorgaben, die dabei erfüllt werden müssen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten somit einen Einblick in die komplexen Abläufe, die hinter den Produkten im Einzelhandel stehen.
Besonders erstaunlich war für alle Beteiligten die Offenbarung über den hohen Zuckergehalt verschiedener Lebensmittel. Frau Krehl verdeutlichte, wie wichtig es ist, die Zutaten und Nährwertangaben aufmerksam zu lesen. Dabei erklärte sie auch, wie viel Zucker ein Mensch täglich aufnehmen sollte, um eine bewusste und ausgewogene Ernährung zu gewährleisten.
Der Besuch von Frau Krehl trug somit nicht nur zur Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf Produktkennzeichnungen bei, sondern lieferte auch wertvolle Informationen für eine gesunde Lebensführung. Die Veranstaltung war ein gelungener Beitrag zur praxisnahen Bildung an der Berufsschule Miesbach.
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Berufliche Horizonterweiterung für Frisörauszubildende aus Miesbach in Griechenland
Im Rahmen des Erasmus+ -Programms ergriffen vier Schülerinnen des BSZ Miesbach aus dem Fachbereich Körperpflege die einzigartige Gelegenheit, für zwei Wochen nach Griechenland zu reisen und dort in verschiedenen Frisörbetrieben zu arbeiten. Die Gruppe, bestehend aus Christina und Alexandra im 3. sowie Kristin und Johanna im 2. Ausbildungsjahr, wurde vier unterschiedlichen Betrieben zugeteilt: Frog Hair Factory, Followers Beauty House, Top Hair und Metropol Salon.
Die Erfahrung, andere Arbeitsweisen und Strukturen aktiv mitzugestalten, eröffnete den angehenden Frisörinnen nicht nur neue berufliche Perspektiven, sondern erlaubte auch einen intensiven Austausch über die verschiedenen Arbeitstechniken der Salons.
Neben griechischer Mentalität und Methodik im Beruf kamen aber auch Kultur und Kulinarik nicht zu kurz. Schließlich wurde den Schülerinnen ein facettenreiches Rahmenprogramm inklusive Besichtigung der Meteoraklöster, Hüttenübernachtung am Olymp und Museumsbesuchen in Thessaloniki geboten.
Besondere Höhepunkte waren die Teilnahme an den beeindruckenden griechischen Feiertagen, darunter der Ochi Tag ("Nein"- Tag), der mit den Einheimischen gemeinsam gefeiert wurde. Diese Erlebnisse trugen dazu bei, nicht nur das fachliche Wissen zu erweitern, sondern auch die persönliche Entwicklung zu fördern.
Aufrichtiger Dank gilt dem Erasmus+ -Programm, der engagierten Lehrerin Marion Müller sowie der Schulsozialpädagogin Eleni Nakou, die es den Schülerinnnen ermöglicht haben, diese einzigartige Erfahrung zu machen. Diese Reise war für sie nicht nur beruflich bereichernd, sondern auch persönlich prägend. Jeder sollte die Möglichkeit nutzen, eine solche Erfahrung zu machen und so den eigenen Horizont zu erweitern.
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Erasmus+ - Langzeitmobilität in Frankreich
Eine Absolventin der BOS befindet sich seit September im Rahmen des Programms Erasmus+ Berufsbildung in einem Berufspraktikum. Das von der EU geförderte Bildungsprogramm ermöglicht sog. Langzeitmobilitäten. Unsere Absolventin ist für 6 Monate dort im Einsatz. Hier ein kurzer Bericht zu den ersten beiden Monaten:
Ein besonderes Haustier am BSZ - Achtung Spezialfutter ist notwendig
Die Fachabteilung Berufsvorbereitung am BSZ Miesbach möchte einen besonderen Beitrag für die Allgemeinheit leisten. Im Rahmen des Faches Lebensgestaltung haben die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Lehrkraft Marion Müller den P(f)andabären entworfen. Alle Schülerinnen und Schüler der Berufsschule haben seit dem letzten Schuljahr die Gelegenheit den P(f)andabären mit ihren recycelbaren Flaschen zu "füttern" und somit einen positiven Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu leisten. Jeden Monat sammelt der P(f)andabär durch seine artgerechte Fütterung mit Flaschen und Dosen Spenden für verschiedene Projekte. An welche Organisationen oder Vereine der finanzielle Betrag gespendet wird, wird stets mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam abgestimmt. Einige Wochen haben die Klassen der Berufsvorbereitung mit viel Engagement und Kreativität am Bären gebastelt. Dabei wurden auch die Fachexpertisen und das notwendige Equipment der BGJ-Schreinerklasse in Anspruch genommen. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle helfenden Hände für ihren Einsatz! Ein großer Vorteil des BSZ Miesbach ist, dass unterschiedliche Fachbereiche mit vielen Talenten sich perfekt ergänzen. Einfach Pfandastik! Wir wollen für unsere Lernenden als Vorbild vorangehen und ihnen aufzeigen, dass bereits durch kleine Aktionen und Engagement viel Positives für die Gemeinschaft und für die Umwelt entstehen kann. Hinter diesem Projekt steckt viel mehr als nur der Effekt der Sammlung von Pfandflaschen und -dosen. Wie beispielsweise Erfahrungen sammeln im Umgang mit unterschiedlichen Kulturkreisen, die Notwendigkeit von Mülltrennung und die sparsame Ressourcennutzung. In dem Zusammenhang wurde der Stellenwert von Tieren in Deutschland im Fachuntericht aufgegriffen. Durch die Spende können wir an unserem Beruflichen Schulzentrum in Miesbach auf regionale Vereine oder Hilfsprojekte aufmerksam machen und diese mit einem kleinen Beitrag unterstützen.
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Unterricht im Gemüsebeet - wird das ein neues Fach am BSZ Miesbach?
Die Berufsschule Miesbach hat seit Juni des letzten Schuljahres drei Hochbeete im Schulgarten stehen. Die Schülerinnen und Schüler der Berufsvorbereitung sind für die Pflege und den Anbau der Gemüsebeete zuständig. Dank der Unterstützung des Fachbereichs Holztechnik wurden die Beete schnell aufgestellt und konnten befüllt werden. Ein Schüler der Schreinerabteilung brachte mit dem Traktor nährstoffreiche Erde. Das Gemüsebeet ist viel mehr als nur praktische Arbeit. Dank guter Zusammenarbeit der Lehrkräfte, wurde das Projekt in den unterschiedlichen Fächern vielfältig aufgegriffen. Die Schülerinnen und Schüler lernen einerseits viel über gesunde und bewusste Ernährung sowie die Wertschätzung von Lebensmitteln. In Mathematik berechneten die Lernenden das Volumen der Hochbeete und die notwendigen Abstände der einzelnen Pflanzen. Im Deutschunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler Plakate mit Rezepten.
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